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Vielleicht möchte noch Jemand etwas über Oliver erzählen, oder ihm sagen...

Auch wer uns etwas mitteilen möchte kann dieses gerne hier machen...


Wir freuen uns über Eure/ Ihre Einträge

Die Eltern

            

gästebuch

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Martina
22.01.2012, 11:48 Uhr
Manchmal muß man ganz weit
von einander entfernt sein,
um zu fühlen,
wie nah man sich
eigentlich ist.

Leise Grüße
Martina mit Martin
Kerstin*Kiki
24.12.2011, 12:29 Uhr
Fliegt, meine Gedanken, bitte flieg leise
und begebt Euch auf eine lange Reise...

Tragt meine Grüsse hinauf zu den Sternen,
bis zu unseren Kindern in der Ferne...

Lasst sie von unserer Liebe wissen
und dass wir sie jeden Tag so sehr vermissen...

Auch, dass sie bestimmt nie vergessen werden,
von ihrer Familie hier zu Hause auf Erden...

Doch vergesst bitte nicht, ihnen Danke zu sagen
für das Lächeln im Herzen an glücklichen Tagen...

Fliegt, meine Gedanken, bitte flieg leise
und nehmt meine Tränen mit auf die Reise...

(Ralf Korrek)

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Marita
21.12.2011, 14:16 Uhr
Der Himmel ist meine Heimat.
Mir gefielen die Farben des Sonnenunterganges. Ich liebte die frische, reine Luft nach den Gewittern. Ich liebte das Geräusch der Wellen im Meer, ich liebte die Natur. Ich wollte auf den Farben des Regenbogens dahineilen, ich wollte wie ein Adler fliegen, um das Leben einzuatmen aber ich konnte es nicht, weil ich ein Geschöpf war.
Jetzt bin ich Geist, kein Geschöpf der Erde mehr. Ich fühle nicht mehr die Schwere meines Leibes und mein Wesen ist ganz vollkommen - es ist ganz das Wesen, das ich bin.
Ich liebte die Wellen - jetzt bin ich eine Welle. Ich wollte ein Adler sein - jetzt bin ich ein Adler. Ich wollte auf den Farben des Regenboges dahineilen - jetzt eile ich auf den Farben des Regenbogens dahin. Hier fehlt nichts. Denn hier wird jeder Wunsch und jeder Gedanke in die Tat umgesetzt. Die kleinen und grossen Freuden der Erde kommen zu der unermesslichen Freude des Himmels hinzu.
Jetzt werfe ich tausend Blütenblätter auf euch herab. Ich bin bei euch, ich bin euch nahe. Ich bin immer gegenwärtig.

Liebe Heike und Familie, ich wünsche euch ein ruhiges Weihnachtsfest, mit Oliver in eurer Nähe und viel Kraft für das Jahr 2012
Liebe Grüsse...Marita mit Sarah im Herzen
Kerstin und Gudrun
21.12.2011, 08:10 Uhr
Allen, die in diesen Tagen an Oliver denken
wünschen wir in seinem Sinne:

Menschen, die Euch wichtig sind,
nicht alles sehen und doch nicht blind.
Schlechte Tage, die vergehen,
den Nächsten zu verstehen.

Freude am Leben und am Tun,
ungestörte Nächte, um zu ruhn.
Zeit für Freunde, Zeit für Dich,
nicht jeden Tag, doch gelegentlich.

Probleme, die zu lösen sind,
sich auch mal freuen wie ein Kind.
Arbeit, die zufrieden macht,
eine Seele, die oft lacht.

Gesundheit, Glück und Wohlergehen
und mit gutem Mut in die Zukunft sehen.

Solange Ihr an ihn denkt,
ist Oliver bei Euch.

Engel können fliegen!
Yvonne
19.12.2011, 08:01 Uhr
Liebe Heike,

ich hab dieses Gedicht gefunden & fand es unheimlich tröstlich - vielleicht auch für Dich...

Die sich hier liebten,
werden sich drüben noch weit inniger lieben
und ohne irgendeine Spur von Furcht
noch einmal getrennt zu werden,
einander unendlich liebenswert bleiben.
von Augustinus

In trauriger Verbundenheit
Yvonne mti Calvin
ERS
18.12.2011, 10:36 Uhr
Weihnachten 2011

Denke immer daran, dass auch in der schweren Stunde,
wenn alles dunkel wird und du dich einsam fühlst,
jemand da ist der dir seine Hand reicht.

Denke immer daran, dass du nie alleine bist,
denn auch wenn das letzte Licht erlischt, das eine Hand
die darauf wartet, dass du dich an ihr festhältst.

Sie fängt deine Tränen auf und streichelt sanft deine Wange.
Sie hält stand wenn du dich verzweifelt an sie klammerst, sie umhüllt dich mit Liebe
Und flüstert Leise: DU BIST NICHT ALLEIN!

Am 24. wird eine Kerze für unsere Lieben brennen.
Viel Kraft in diesen Tagen wünschen die Großeltern mit Engel Jennifer im Herzen.
Doris Brendel
07.12.2011, 14:18 Uhr
Liebe Familie von Oliver,
heute möchte ich Euch einen stillen Gruss hinterlassen und Euch für viel Kraft - besonders für die bevorstehenden Weihnachtstage - wünschen. Ihr habt recht:
"Das Leben ist einfach nicht fair". Aber ich bin mir sicher, Euer lieber Sohn ist ganz nah bei Euch.
Liebe traurige Grüsse
Doris u. Peter
mit Maike fest im Herzen
PS: Es war schön, Euch kennengelernt zu haben.
Doris
05.12.2011, 15:08 Uhr
Kerzen zünden wir an, um Stille zu finden.

Vielleicht
hilft uns das Licht einer Kerze,
um tiefer zu sehen.

Vielleicht
hilft es uns erspüren, dass unser Leben
mehr ist als das,
was uns unmittelbar vor Augen ist.

Mehr als dunkle Erfahrungen,
die sich manchmal wie schwarze Schatten
auf unsere Seele legen.

Vielleicht
hilft uns das Kerzenlicht zur Gewissheit,
dass nichts so dunkel bleiben muss,
wie es jetzt sein mag.

( Autor unbekannt )

Liebe Heike u. Fam. von Oliver,
ich wünsche eine besinnliche u. lebbare Adventszeit.
Liebe Grüße
Doris mit Matthias im Herzen
Ute Kostolani-Urban
04.12.2011, 17:41 Uhr
Liebe Heike

Danke für die liebevollen und tröstenden Worte in Andreas Gästebuch zu seinem 5. Todestag.
Es tut in der Seele gut zu sehen, dass mein Andreas nicht vergessen wird und liebe Menschen uns zur Seite stehen.
Lieben Dank und eine feste Umarmung aus der Ferne von Ute mit Andreas im Herzen
ERS
04.12.2011, 14:06 Uhr
Liebe Familie von Oliver!

Am Adventkranz brennt die zweite Kerze. Melancholie erfüllt das Heim und man denkt über die besinnliche Zeit des Jahres nach.

Man beginnt wie immer mit den „ drei w’s (was – wäre – wenn) und man denkt an die Zeit wo die lieben Menschen noch mit einem beim Adventkranz saßen.

Der Blick in die kalte Sternenklare Nacht lässt den Gedanken freien Lauf. Man überlegt sich wie gingen doch die vielen Adventgedichte. Ein Stern leuchtet heute besonders hell, ist es der Weihnachtsstern? Nein, ein lieber Angehöriger sendet einen besonders hellen Strahl um die Tränenreichen Augen zu trocknen.

Wärme steigt in einem auf und man fühlt sich seinen Engel ganz nahe.

An solchen Tagen ist die Sehnsucht nach unseren Lieben sehr groß. Sie sind nur vorgegangen an einen unbekannten Ort und erwarten uns.

Wir wünschen für die besinnliche Zeit viel Kraft und liebe Menschen die in Gedanken bei Euch sind,
die Großeltern mit Engel Jennifer im Herzen.
EE
03.12.2011, 23:57 Uhr
Ich bin so traurig.
Mir ist kalt.
Ich denke an Dich, Du bist so weit von mir entfernt. Reiche Dir meine Hand - sie bleibt leer.
du fehlst mir...

Steh nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort.
Ich schlafe nicht.
Ich bin in den tausend
wehenden Winden.
Ich bin der Diamant,
der im Schnee glitzert.
Ich bin das Sonnenlicht
über dem reifen Korn.
Ich bin der sanfte Herbstregen.
Wenn Du in der morgendlichen Stille erwachst,
bin ich der Vogel,
der sich schnell in die Lüfte erhebt
und zwitschert.
Ich bin der Stern,
der in der Nacht scheint.
Steh nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort.
Ich bin nicht tot.
 
Cornelia u Andreas
03.12.2011, 02:50 Uhr
Liebe Heike
auch wir wünschen euch eine besinnliche Adventszeit mit viel, viel Nähe von eurem Engel Oliver
Es tut in der Weihnachtszeit so besonders weh, diese sonst so schöne Zeit nun ohne unsere Kinder zu erleben.....
Ein Licht geht um die Welt

Ja wie gerne würde man all die Jahre streichen u.alles ungeschehen machen.Nur das wäre doch unser einzigster u.innigster Wunsch!Mit unseren geliebten Kind-er wieder das glückliche Weihnachten zu erleben wie es eimal war!Aber leider wird uns dieser Wunsch nicht erfüllt,nein im Gegenteil der Schmerz und die Wut ist jetzt um so intensiver.

Lieber Oliver grüße bitte meine Nina von mir,ihr fehlt hier sooooooooooo unendlich.

Liebe Grüße Cornelia und Andreas und Steven mit Engelchen Nina tief im Herzen und immer dabei.
Daggi
27.11.2011, 11:03 Uhr
Die Brücke der Trauer
Lange stand ich vor der schmalen Holzbrücke,
die sich mit ihrem sanften Bogen spiegelte.
Es war eine Brücke zum Hin- und Hergehen,
hinüber und herüber. Einfach so,
des Gehens wegen und der Spiegelungen.

Die Trauer ist ein Gang hinüber und herüber.
Hinüber, dorthin, wo man mit ihm war.
Alle die Jahre des gemeinsamen Lebens.

Und dieses Hin- und Hergehen ist wichtig.
Denn da ist etwas abgerissen.
Die Erinnerung fügt es zusammen, immer wieder.
Da ist etwas verloren gegangen.
Die Erinnerung sucht es auf und findet es.
Da ist etwas von einem selbst weggegangen.
Man braucht es. Man geht ihm nach.
Man muss es wiedergewinnen, wenn man leben will.

Man muss das Land der Vergangenheit erwandern,
hin und her, bis der Gang über die Brücke
auf einen neuen Weg führt.

Daggi mit nino für immer
Heike
20.11.2011, 10:10 Uhr
Abends-
Ich steh am Grab meines Sohnes.
Es dunkelt,es ist windstill.
Überall brennen Kerzen in den Laternen
der umliegenden Gräber.
Das Öllicht auf Daniels Grab brennt vielleicht
noch bis morgen. Ich nehme es heraus und
entzünde ein neues, besser ist besser.
Eine Laterne, die nicht leuchtet ist so sinnlos.
Die Buche, die das Grab mit Laub überschüttet hat,
ist fast kahl.
Es muss eigentlich nicht mehr geharkt werden.
Ich tue es trotzdem, besser ist besser.
Ein Grab, das zugeweht ist, ist so einsam.
Die Blumen und Zweige in den Vasen sind noch gut.
Das Wasser darin ist noch gut.
Ich wechsle es trotzdem, besser ist besser.
Verwelkte Blumen sind so traurig.
Der Stein muss nicht gesäubert werden.
Ich tue es trotzdem, besser ist besser.
Ein schmutziger Stein ist so lieblos.
Ob beten nützt?-- Ich weiß es nicht.
Ich bete trotzdem, besser ist besser.
Beten macht ruhig.
Ob es gut ist, jeden Tag hierher zu gehen?
Ich weiß es nicht, ich tue es trotzdem.
Ich glaube, ich hoffe, ich liebe!
Trotzdem.

-von Klaus Gusenleitner am Grab seines Sohnes Daniel (Daniel-Gusie)
 
Yvonne
19.11.2011, 08:32 Uhr
An die, die mich einst kannten...

Vermisst Du mich? Ich bin weg. Aber ich suche mich in kleinen Teilen wieder zusammen. Wie man eine zerbrochene Vase repariert. So weit schaffe ich es vielleicht auch noch. Warte nicht auf die alte..die kommt nie wieder. Die ist mit ihrem Kind verreist. Aber öffne die Tür, für die andere - die irgendwann kommt - wenn ich sie gefunden habe. Es wird keine neue sein, sondern eine andere, mit tief emotionaler Vergangenheit...

yvonne mit calvin im herzen


Liebe Heike,
ich danke Dir für Deinen lieben Eintrag bei Calvin. Fühl Dich lieb umarmt, in trauriger Verbundenheit.
Elke D
18.11.2011, 18:39 Uhr
Liebe Heike,
von ganzen Herzen möchte ich dir Danke sagen, für das schöne Gedicht zum Gedenktag in Marius Gästebuch.
Danke, das du an Marius gedacht hast.
Im Gedanken bei unseren geliebten und so unendlich vermissten Kindern,
schicke ich dir liebe traurige Grüße,
Elke mit meinem Marius
ERS
01.11.2011, 10:22 Uhr
An das geliebte Kind

Wo magst Du jetzt wohl sein, mein Kind?
Im Paradies? Im Himmel droben?
Bist Du gar dort, wo Englein sind?
Nachts bei den Sternen oben?

Kannst Du mich sehn? Spürst Du den Schmerz?
Kannst meine Not Du spüren,
die ganz tief drinnen sitzt im Herz?
Kann Deine Seele mich berühren?

Wo war Dein Schutzengel, mein Kind?
Wo war er nur in dieser Nacht?
Ward er hinfort geweht vom Wind?
Schlief er sogar, hielt' keine Wacht?

Die Worte fehlen mir, zu sagen
wie Du mir fehlst, wie groß die Pein.
So hoff' ich drauf: nach vielen Tagen
werd' ich für immer bei Dir sein.

Die Großeltern mit Engel Jennifer im Herzen.
Mam
31.10.2011, 17:52 Uhr
Allerheiligen

Auf den Gräbern
Blumen und auch Lichter.
gegen das Vergessen
zu viele traurige Gesichter.

Blätter fallen,
decken leise alles zu.
Strahlend gelb schön anzusehen
Ist das der Ort der letzten Ruh?

Stehe da mit kalten Händen
Gedanken fliegen ganz weit fort
Kann dich hören und auch sehen
Wo bist du, an welchem Ort?

Schau hinauf zum Himmelszelt
Millionen Sterne sind zu sehen
Suche dich in deiner Welt
Bis wir uns wiedersehen…

Spür die Kälte, die mich leis durchdringt
Seh die Kerzen, leuchtend hell
Leise streichelt mich der Wind
Dreh mich um, und lauf ganz schnell..
HeikeE
 
Daggi
26.10.2011, 16:55 Uhr
Warum denn währt des Lebens Glück
nur einen Augenblick?
Die zarteste der Freuden
stirbt wie der Schmetterling,
der,
hangend an der Blume,
Verging, verging.

Wir ahnen, wir genießen kaum
des Lebens kurzen Traum.
Nur im unselgen Leiden
wird unser Herzeleid
in einer bangen Stunde
zur Ewigkeit.

Daggi mit Nino für immer
Daggi
04.10.2011, 22:42 Uhr
Ich steige Immer weiter rauf.
Jede Stufe die ich betrete ,zeigt mir ein Stück vom Glück!
Jede Stufe die ich verlasse, zeigt mir ein Stück vom Leid.
Ich steige immer weiter rauf.
Mein Weg ist so weit.
Der Himmel ist so hoch.
Ich steige immer weiter rauf.
Und versuche nicht zurück zu schauen.
Immer nur geradeaus.
Stufe für Stufe schreite ich hinauf.
Mein Glück ist noch so weit.
Ich steige immer weiter hinauf.
Jede Stufe die ich betrete , zeigt mir ein Stück vom Glück.
Jede Stufe die ich verlasse,
zeigt mir ein Stück vom Kummer und all dem Leid.
Mein Weg ist so weit.
Ich höre schon die Englein singen!
Höre Sie Harfe spielen.
Ist mein Weg doch nicht mehr so weit.
Ich steige immer weiter rauf.
Jede Stufe die ich betrete, bringt mich meinem Glück ein Stück näher.
Um ganz nah zu sein bei dir.
Im Paradies der Liebe und des Glückes.
Wo wir sind auf roten Rosen.
Und ich dich endlich wieder halten kann in meinen Armen.

Daggi mit Nino für immer
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