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Vielleicht möchte noch Jemand etwas über Oliver erzählen, oder ihm sagen...

Auch wer uns etwas mitteilen möchte kann dieses gerne hier machen...


Wir freuen uns über Eure/ Ihre Einträge

Die Eltern

            

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christa
21.12.2012, 13:17 Uhr
lieber oli,
ich schicke dir ganz liebe grüße
auf deinen stern

christa mit heike im herzen
Irmgard
21.12.2012, 11:43 Uhr
Liebe Familie von Oliver,

Wir wünschen euch:
Besinnliche Lieder, manch´ liebes Wort,
Tiefe Sehnsucht, ein trauter Ort.
Gedanken, die voll Liebe klingen
und in allen Herzen schwingen.
Der Geist der Weihnacht liegt in der Luft
mit seinem zarten, lieblichen Duft.
Wir wünschen Euch zur Weihnachtszeit
Ruhe, Liebe und Besinnlichkeit.

ebenso wünschen wir Euch einen guten Start ins Jahr 2013 und weiterhin viel Kraft.
Liebe7traurige Grüße
Irmgard und Familie mit Olaf im Herzen
Cornelia u Andreas
16.12.2012, 02:13 Uhr
Dunkelheit.
Einsamkeit.
Weihnachtsabend.
Erinnerungen werden wach.
Tränen laufen über Dein Gesicht.
Einsamkeit.
Ein Weihnachtsbaum.
An Geschenke ist nicht zu denken.
Nichts liegt verpackt für Dich unter dem Baum.
Nie wieder !
Kerzenschein.
Flackerndes Licht.
Wieder Erinnerung.
Ein Bild an der Wand.
Tränen.
Warum?
Es bleibt nichts!
Wirklich nichts?
Ewige Liebe.
Schöne Erinnerungen.
Eine unvergessliche Zeit.

Auch schöne Erinnerungen können uns in diesen schweren Tagen nicht wirklich trösten und so bleibt mir nur, das ich euch ein gesegnetes Weihnachtsfest voller Licht und Liebe wünsche, in denen ihr zur Ruhe kommt und euch auf das besinnen können, was für euer Leben wesentlich ist. Möge der weihnachtliche Glanz ein wenig eure Seelen berühren, eure Wege erhellen.

Cornelia und Andreas mit *NINA* unendlich vermisst
Daggi
12.12.2012, 21:09 Uhr
Das Weihnachtsbäumlein
Es war einmal ein Tännelein
mit braunen Kuchenherzlein
und Glitzergold und Äpflein fein
und vielen bunten Kerzlein:
Das war am Weihnachtsfest so grün,
als fing es eben an zu blühn.
Doch nach nicht gar zu langer Zeit,
da stands im Garten unten,
und seine ganze Herrlichkeit
war, ach, dahingeschwunden.

die grünen Nadeln warn'n verdorrt,
die Herzlein und die Kerzlein fort.
Bis eines Tags der Gärtner kam,
den fror zu Haus im Dunkeln,

und es in seinen Ofen nahm -
Hei! Tats da sprühn und funkeln!
Und flammte jubelnd himmelwärts
in hundert Flämmlein an Gottes Herz.

Chr. Morgenstern


Daggi mit Nino für immer
Mam
03.12.2012, 13:07 Uhr
Schon in alten Zeiten stellte man ein Licht ins Fenster, damit Menschen aus der Familie, die noch in der Dunkelheit unterwegs waren, ihre Heimstatt sicher finden sollten. Dieser Brauch hat uralte Wurzeln, denn das Licht galt als Wegweiser zu allen Zeiten. Instinktiv tun das viele Menschen, die jemanden vermissen oder auf jemanden warten - es ist der Gedanke des leitenden Lichtes.

Die "Drei Weisen aus dem Morgenland" folgten einem Himmelslicht, das in der dunklen Nacht leuchtete, um die neugeborene Hoffnung zu finden, und zu Halloween stellte man Lichter auf, um den Geistern, die jene dünnen Grenzen zwischen den Welten überschritten hatten, den Weg zu markieren. Die vielen Lichter auf den Friedhöfen an Allerheiligen haben ursprünglich die gleiche Bedeutung. Das Licht ist somit Wegweiser und ein Zeichen für das Heim, für Geborgenheit, Wärme und Freude.

Als die Nächte noch sehr viel dunkler waren als heute, in den alten Zeiten, als sich nur die Mächtigen und Reichen so etwas wie einigermaßen helle Lampen leisten konnten und für die gewöhnlichen Menschen nur Binsenlichter, Fackeln oder das Herdfeuer blieben, musste ein Licht etwas sehr Kostbares gewesen sein. Wir sind heute in dieser Hinsicht sehr verwöhnt, denn in und außerhalb unserer Häuser blinkt und leuchtet es praktisch vierundzwanzig Stunden täglich, und zur Weihnachtszeit sehen manche Fenster aus wie ein Türchen eines riesigen Adventskalenders. Da wird eine einzelne Kerze im Fenster nicht weiter auffallen, könnte man sich denken.

Doch es liegt an uns, was wir daraus machen und wie wichtig wir dies nehmen. Nicht alle Menschen haben Kinder in der Familie verloren, aber doch könnten alle an diesem Tag mitmachen. Eine Kerze aussuchen und mit dem Anzünden an alle jene denken, denen ein solches kleines Licht in Gestalt eines Kindes genommen wurde. Oder dazu einen eigenen kleinen Segenswunsch "anheften", einfach um ihn wie ein Licht um die ganze Erde zu senden.

Also machen Sie mit - zünden Sie die Flamme an und schicken Sie Ihre Anteilnahme, Ihre Wünsche oder Segnungen einfach los, um sich zu vereinigen und den Planeten zu umrunden. Machen Sie ein eigenes kleines Ritual daraus, vielleicht beschriften Sie sogar die Kerze oder machen sonst etwas Besonderes.

Überall auf der Erde flackern kleine Lichter auf, die für Anteilnahme, liebevolles Gedenken und gute Wünsche stehen und legen sich wie eine Lichterkette um die Erde. Und das kostet noch nicht einmal Strom, nur ein einziges kleines Licht.

http://www.pressenet.info/texte/kerzenlicht.html#
 
Mam
01.11.2012, 15:17 Uhr
Allerheiligen

Auf den Gräbern
Blumen und auch Lichter.
gegen das Vergessen
zu viele traurige Gesichter.

Blätter fallen,
decken leise alles zu.
Strahlend gelb schön anzusehen
Ist das der Ort der letzten Ruh?

Stehe da mit kalten Händen
Gedanken fliegen ganz weit fort
Kann dich hören und auch sehen
Wo bist du, an welchem Ort?

Schau hinauf zum Himmelszelt
Millionen Sterne sind zu sehen
Suche dich in deiner Welt
Bis wir uns wiedersehen…

Spür die Kälte, die mich leis durchdringt
Seh die Kerzen, leuchtend hell
Leise streichelt mich der Wind
Dreh mich um, und lauf ganz schnell..
HeikeE

Mit leisen Grüßen und einem DANKE an alle, die in diesen Tagen zu Weg zum Friedhof finden!
Die Familie
 
Olifer
01.11.2012, 10:40 Uhr
Liebe Familie von Oliver!

Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung.
So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden.
Aus dem Leben sind sie wohl geschieden,
aber nicht aus unserem Leben;
denn wie vermöchten wir sie tot zu wähnen,
die so lebendig in unserem Herzen wohnen!

Für den besinnlichen Gedenktag viel Kraft. Für unsere lieben die wir vermissen brennt eine Kerze.
Die Großeltern mit Jennifer im Herzen!
Cornelia u Andreas
31.10.2012, 01:09 Uhr
Liebe Heike Lieber Oliver

Was bleibt...... Ein
Stern- der deinen Namen
trägt..... Eine Kiste mit
Erinnerungsstücken......
Ein Schrank mit Kleidern,
die du nicht mehr
trägst……….Ein Platz der
leer bleibt………….Ein Grab
mit bunten Blumen......
Ein paar Fotos......Ein
Lachen, das verklungen
ist…… Eine Hand voll
Erinnerungen und die
Angst, dass diese zu
schnell verblassen......
Sie müssen doch für ein
ganzes Leben
ausreichen..... Viele
Tränen und eine tiefe
Traurigkeit...... Eine
unendliche, nie gekannte
Sehnsucht...... Und eine
grenzenlose Liebe, die
stärker ist als der Tod!!
Mein Herz zersprang in
tausend Teile........ Hab
es mühsam wieder
zusammengesetzt, aber ein
großes Stück fehlt !! Du
hast es mitgenommen, es
gehört dir ......

Liebe Grüße von Cornelia und Andreas mit ☆ *NINA* ☆ ewig im herzen...
eine liebe Umarmung für euch...
Katharina
30.10.2012, 20:43 Uhr
Liebe Heike,

vielen Dank für deinen Besuch auf Christophs Seite. Selbstverständlich hat dein Oliver einen Platz bei Christophs Sternenfreunden gefunden. Ich würde mich auch sehr freuen, wenn Christoph demnächst auch hier zu sehen ist.
Ich schicke ein dickes Kraftpacket zu dir,
lieber Gruß
von der kleinen Schwester von Christoph
Daggi
25.10.2012, 09:18 Uhr
"Kein schöner Land in dieser Zeit", ein Lied, daß wir als Kinder oft gesungen haben. Heute möcht ich rufen: "Keine schöne Zeit in diesem Land", denn die bittere graue düstere Zeit hat wieder angefangen.
Die Zeit,in der man wohl öfter mal in ein Loch fällt und meist auch länger drin hängen bleibt. Und doch hat auch diese Zet ihre Schönheiten,wenn man genauer hin sieht, kann man sich auch daran erfreuen. Unsre Kinder malen manchmal für uns die schönsten Bilder in den Himmel.
Ich wünsche dir und deiner Familie ganz viel Kraft für diese Zeit und das du alles, was Oli gerade jetzt für dich macht auch siehst und dich daran erfreust.

Daggi mi Nino für immer
Elizabeth Jacobs
26.09.2012, 10:13 Uhr
Beim Aufgang der Sonne
und bei ihrem Untergang
erinnern wir uns an sie;
Beim Wehen des Windes
und in der Kälte des Winters
erinnern wir uns an sie;
Beim Öffnen der Knospen
und in der Wärme des Sommers
erinnern wir uns an sie;
Beim Rauschen der Blätter
und in der Schönheit des Herbstes
erinnern wir uns an sie;
Zu Beginn des Jahres und wenn es zu Ende geht, erinnern wir uns an sie;
Wenn wir müde sind
und Kraft brauchen,
erinnern wir uns an sie;
Wenn wir verloren sind
und krank in unserem Herzen
erinnern wir uns an sie;
Wenn wir Freude erleben,
die wir so gern teilen würden
erinnern wir uns an sie;
So lange wir leben,
werden sie auch leben,
denn sie sind nun ein Teil von uns,
wenn wir uns an sie erinnern.

Liebe Traurige Grüße Elizabeth mit Michael im Herzen..
Mam
25.09.2012, 12:23 Uhr
Dann erst dann

Wenn ich
im Glanz der Sonne
dein Lächeln nicht sehe

Wenn ich
im Gesang der Vögel
deine Stimme nicht höre

Wenn ich
in fremden Gesichtern
deines nicht suche

Dann
erst dann
bist du wirklich gestorben.

(Helga Hochmann)

4,5 Jahre.....
 
Wilkening, Günter
12.09.2012, 07:45 Uhr
Hallo,
Möchte sehr gerne gratis auf der schönen Seite viele mit einem Gedicht erfreuen.:
Die Zeit
Die Zeit verrinnt zwischen den Händen, wenn wir sie nicht zu nutzen wissen,
Die Zeit für den Menschen hat ein Anfang und ein Ende,
Die Zeit ist ein Geschenk des Himmels, nutze Sie und verliere sie nicht aus den Augen,
Die Zeit ist eine Reise wischen dem Himmel und der Erde,
Die Zeit ist Geheimnisse zu lüften und die Schönheit der Natur zu entdecken,
Die Zeit formt den Menschen, wenn er sich Ziele setzt, um Sie zu verwirklichen,
Die Zeit ist kostbarer als Diamanten und Edelsteine,
Die Zeit verwende sie mit Verstand und von Herzen,
Die Zeit, nimm Sie Dir, um Liebe und Geborgenheit zu schenken,
Die Zeit ist eine Herausforderung für das Leben, darum vergeude sie nicht,
Die Zeit ist um Gefühle zu erwidern, die dir geschenkt werden,
Die Zeit ist eine Lebensquelle und sie hat die Macht, Trauer und Leid zu überwinden,
Die Zeit hat und kennt keine Grenzen.

Text: Günter Wilkening (Urheber), Minden/Westfalen

Vielen herzlichen dank!
christa
02.09.2012, 12:26 Uhr
Meine Gedanken im Dunkel – Du
Mein Lächeln am Tage – Du
Meine Gefühle im Herzen – Du
Mein Schmerz in der Seele – Du
eine liebe Umarmung von Bennys Mom christa
Daggi
26.08.2012, 14:15 Uhr
weit, weit von hier,
irgendwo dort liegt es,
dort ist das Land,
von dem ich schon als Kind träumte.

Irgendwo dort
weit über dem Regenbogen
ist der Ort, wo Träume wahr werden,
wo Sorgen dahinschmelzen,
wo kein Schmerz regiert,
wo keine Tränen fließen,
jenseits, weit dort.
Irgendwo über dem Regenbogen,
jenseits unserer Vorstellungskraft,
sehe ich die Bäume grünen,
die Rosen blühen.

Schließe die Augen!
Sieh das Land mit mir,
von dem wir als Kinder träumten,
dort werde ich sein,
fern von hier, nah bei dir!

Irgendwann
werden wir uns wiedersehen,
dann wirst auch du dort erwachen,
über den Dächern,
über den Wolken,
über dem Regenbogen,
weit, weit, hoch oben.

Dann werden wir
uns die Hände reichen,
unser Lachen wird erklingen,
Frieden wird herrschen,
die Tränen werden versiegen
- hoch über dem Regenbogen,

Daggi mit Nino für immer
Doris
08.08.2012, 17:48 Uhr
Die Trauer hört niemals auf, sie wird ein Teil unseres Lebens.
Sie verändert sich und wir ändern uns mit ihr.

Liebe Heike,
danke für Deinen lieben eintrag bei Matthias.
Liebe Grüße u. viel Kraft weiterhin.
Doris mit Matthias im herzen
Mam
07.08.2012, 17:18 Uhr
"Wenn Gott beschließt,
daß ein Mensch an einem bestimmten Ort sterben soll,
gibt er ihm einen Grund, ........dahin zu gehen."

So heißt es, ob es wohl wahr ist?
 
Daggi
15.07.2012, 10:53 Uhr
Trau Dich, mich anzusprechen
Ich bin immer noch Ich !

Trau Dich, zu mir zu kommen
Ich freu mich sicherlich!

Trau Dich, mich auszufragen
Ich rede gern mit Dir!

Trau Dich, mit mir zu weinen
Es hilft auch Dir!

Trau Dich, seinen Name zu nennen
Du wirst schon seh'n!

Trau Dich, über ihn zu reden
Auch das wird geh'n!

Trau Dich, mit mir zu lachen
Auch er lachte gern!

Trau Dich, mir Mut zu machen
Dann sind wir uns nicht mehr fern!

Trau Dich, mich in den Arm zu nehmen
Halt mich ganz fest!

Trau Dich, mit mir zu schweigen
Es ist besser, als wenn Du mich in Ruhe lässt !

Daggi mit Nino für immer
christa
10.06.2012, 12:57 Uhr
Auch im tiefsten Dunkel der Nacht
wächst eine Blume in den Tag.
So wie die Erinnerung bleibt und tröstet.


Stille grüsse vom Bennys Mom christa
Elizabeth Jacobs
31.05.2012, 18:53 Uhr
Den eigenen Tod ,den stirbt man nur,doch mit dem Tod anderen muss man leben.
Wo Worte fehlen, das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit, dass Du für immer in unseren Herzen weiterleben wirst...
Liebe Traurige Grüße Elizabeth mit MICHAEL im Herzen.

www.michael-riepe.de
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